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22 avril Auf großer Reise - Teil 3 (Kerstin)So, nachdem ich angefangen hab, hör ich auch auf mit der Story.... also, wo waren wir stehngeblieben??? Achja...gut...da waren wir also am Weg nach Stockholm. Mit einer Verspätung von ungefähr 30 Minuten haben wir dann auch schlussendlich Finnland den Rücken gekehrt und sind Richtung Schweden gedüst. War ein äußerst kurzer Flug, dauert nur eine knappe Stunde. In Stockholm angekommen, sind wir dann auch gleich mit dem Flughafenbus in die Stadt gefahren. War echt angenehm, nicht zu voll und auch net so teuer für schwedische Verhälntisse. Nochdazu hat der Bus in der Nähe unseres Hostels angehalten. Gut für uns! Allerdings war es ja schon finster und wir hatten natürlich auch net wirklich den Durchblick wohin wir jetzt genau müssen. Aber die Schweden sind ja ein sehr hilfsbereites Völkchen...und nachdem wir zwar mit Stadtplan aber ohne Plan blöd herumgestanden sind und versucht haben, den richtigen Weg zu finden, hat uns auch gleich ein netter Herr gefragt, ob wir Hilfe brauchen und was wir denn suchen würden. Tja, und dann wussten auch wir, wie man ans Ziel kommt :) Unsere Unterkunft war echt ok...neue Zimmer, Flachbildschirm zum Fernsehen und gratis Internetsurfen im Zimmer...also echt cool...aber dementsprechend teuer war der Spaß dann auch...und beim Einchecken hatte man nicht das Gefühl "herzlich" willkommen zu sein...aber na gut...als Student erwartet man das ja auch nicht ;) Wir sind dann eh relativ schnell mal ins Bett gegangen, schließlich war es ja schon fast 0.30 bis wir endlich angekommen waren. Am nächsten Morgen führte uns unser erster Weg zum U-Bahn Infobüro wo wir uns gleich mal eine 24-Stunden Stockholm-Card besorgt haben, die wir dann auch gleich mal ausgenützt haben. Haben noch kurz im Supermarkt Getränke gekauft und los gings. U-Bahn-Fahren in Stockholm ist echt ein Erlebnis, das kann ich euch sagen. Es gibt dort nämlich das Projekt "Kunst in der Metro" (freie Übersetzung aus dem Englischen von meinereiner) und das wiederum heißt, dass die meisten U-Bahn-Stationen von verschiedenen Künstlern gestaltet worden sind - künstlerisch versteht sich...weil normalerweise schauen diese Stationen ja alle gleich aus...in diesem Fall ist man schon während der Fahrt gespannt, was einen erwarten wird wenn man aussteigt. Nun gut...unser erster Programmpunkt auf unserer Stockholm-Intensiv-Tour (wir hatten ja nur einen Tag zur Verfügung) war eine Stadtrundfahrt mit dem Bus - wie es sich für echte Touristen gehört. Wir hatten ja schon in Helsinki festgestellt, dass das die bequemste Art und Weise ist, schnell und ohne großen Aufwand die wichtigsten Sehenswürdigkeiten einer Stadt kennenzulernen und dazu auch noch Informationen auf Deutsch geliefert zu bekommen. Die Tour hat ungefähr 1,5 Stunden gedauert und war natürlich, wie erwartet, sehr informativ. Wir hatten wieder einmal echt Glück, weil eigentlich war für diesen Tag Regen in Stockholm angesagt, doch es gab wunderschönsten Sonnenschein (tja, wenn sich schon kein Treffen mit dem Stefan ausgegangen ist, dann war das wohl der "Ausgleich"). Nach der Rundfahrt mit dem Bus, sind wir dann auf die Insel Djurgarden gefahren (Stockholm besteht ja aus extrem vielen verschiedenen Inseln, die alle irgendwie miteinander verbunden sind). Dort befinden sich einige Museen, unter anderem auch ein großes Freilichtmuseums-Areal, doch leider hatten wir nicht so viel Zeit, dass sich das ausgegangen wäre. Auch ein Vergnügungspark ist dort...doch wie auch bei einigen anderen Attraktionen musst wir feststellen, dass diese nur in der Hauptsaison (also ab Mai oder Juni) geöffnet sind. Wir haben uns dann fürs Aquarium entschieden. War klein, aber sehr nett und liebevoll gestaltet. Nachdem wir dann noch etwas Zeit hatten, bis wir zu unserem nächten Fixpunkt - einer Rundfahrt mit dem Boot - mussten, sind wir dann noch ins Vasa-Museum gegangen. Für alle, die jetzt sofort an Käckebrot denken: Nein, das hat nix damit zu tun...das schreibt man auch mit W und net mit V, obwohl, man könnte das Schiff Vasa auch auf Deutsch schreiben, dann wärs ja Wasa....hmmm...na gut, aber lassen wir das und kommen zum eigentlichen Thema zurück. Die Wasa war ein riesiges Kriegsschiff, dass die Schweden vor laaaaaaaaaaaanger Zeit gebaut haben. Tja, und nicht nur wegen ihrer Größe ist sie so berühmt, nein, sondern auch weill sie gerade mal 20 Minuten vor Stockholm im Wasser herumgeschippert ist, bevor sie Schlagseite bekommen hat und - blubb blubb - untergegangen ist. Irgendwann hat man dann das Wrack am Meeresgrund entdeckt und beschlossen, mit unglaublich aufwändigen Methoden (für die damalige Zeit zumindest) die Bergung zu starten. Heute steht die restaurierte Wasa in einem eigens für sie gebauten Museum. Wir haben zwar die Geschichte der Wasa schon bei unserer Bustour gehört gehabt, aber das hatten wir beide nicht erwartet: Einfach Wahnsinn! Also, da geht man durch 4 (!!!!) Türen - damit die Luftfeuchtigkeit und -temperatur immer gleich bleibt - und dann steht man direkt davor....wow...Fluch der Karibik im Kino is ja nix dagegen!!!! Ich war total baff! Unglaublich (man merkt, ich bin noch immer schwer beeindruckt!); werde zwar ein paar Bilder hochladen, leider sind sie sehr dunkel, weils auch in dem Museum seeehr dunkel ist. Man kann auch nicht aufs Schiff rauf - da wäre die Gefahr von Schäden viel zu groß, aber auf den 6 Etagen kann man sehr viel über die Wasa erfahren: Warum sie gesunken ist, wie sie gebaut wurde, wie das Leben auf dem Schiff ist - oder besser: gewesen sein hätte können, wie sie geborgen wurde, wie die Leute ausgesehen haben, die damals dadaurch umgekommen sind (Knochen wurden gefunden und Gesichter anhand von Schädelknochen nachgebildet!!!!) usw. Also, echt empfehlenswert, wenn ihr mal nach Stockholm kommt!!!!! Danach haben wir nochmal eine Runde mit dem Boot um die Insel Djurgarden gemacht, auch supertoll - siehe Bilder! - und sind ein bisschen durch die Altstadt von Stockholm spaziert...echt wunderschöne kleine Gassen.... Anschließend hab ich dann noch den Flo glücklich gemacht ;) (keine Sorge, jetzt kommt nix Unanständiges) Wir sind zu den Fußballstadien gefahren. Das eine liegt direkt in der Stadt und hat auch mir sehr gut gefallen, es ist nämlich komplett aus Backsteinen gebaut - echt sehenswert, auch für Nicht-Fussballfans. Das zweite, modernere liegt etwas weiter weg, von der Innenstadt. Wir habens zwar gleich gefunden, aber leider gab es keine Möglichkeit, in das Stadion hineinzukommen. Also musst Flo nur mit einem Bild von außen Vorlieb nehmen. Dann hat uns der Hunger gepackt und wir machten uns auf die Suche nach einem typisch schwedischen Lokal. Unser deutscher Nachbar Martin war so lieb und hat uns seinen Stockholm-Reiseführer geliehen, und in dem haben wir dann nachgeschaut. Die ersten Lokale in der Gegend, in der wir grad waren, waren allerdings sauteuer. Schlussendlich sind wir dann mit der U-Bahn in einen anderen Stadtteil gefahren und waren dort echt superlecker und wirklich günstig original schwedisch essen. Ich habs mit natürlich nicht nehmen lassen Köttbullar (also Fleischbällchen) mit gepressten Kartoffeln, einer leckeren Rahmsoße und Preiselbeeren zu essen. Das war sooooooooooo lecker...hmmm, da bekomm ich gleich wieder Hunger! Danach war ich echt voll...allerdings musst ich ja quasi nochmal zuschlagen- weil da war diese herrliche schwedische Schoko-Mandeltorte auf der Karte..... Tja, und so um 10 sind wir dann heim "gerollt". Gottseidank hab ich dann nochmal die Tickets für den nächsten Tag angeschaut, weil ich dann draufgekommen bin, dass der Flug von einem ganz anderen Flughafen geht, als wir gedacht haben. Doch auch dorthin ist ein Flughafenbus gefahren... Also sind wir am Freitag, den 13. dann sehr früh aufgestanden (7.30 ist für Studenten wirklich früh) und sind zum Busbahnhof und von dort 140 km in den Südwesten gefahren, zum Flughafen Stockholm-Skavsta. Tja, wer schon mal mit der Ryanair nach London-Stanstead geflogen ist, der weiss, daß der Zusatz "London" nicht heisst, dass man direkt in der Stadt ist...oder auch nur in der Nähe davon...und so ist es auch in Stockholm....aber gut. Wir waren dann rechtzeitig am Flughafen und sind wiederum mit Verspätung bei herrlichstem Wetter nach Kaunas geflogen. Kaunas liegt ungefähr 2 Studen mit dem Zug von Vilnius entfernt und hat einen Mini-Flughafen...naja, für die Ryanair reichts ;) Allerdings waren Flo und ich ziemlich überracht, dass der Flieger direkt nach der Landung auf der Landebahn umgedreht hat, um zur Ankuftshalle zu fahren. War echt merkwürdig und ich hatte das vorher noch nie erlebt...aber hauptsache gut gelandet und alles klar. Und dann haben wir wieder sehr schnell gemerkt, dass wir wieder in Litauen sind! Vor dem Flughafen stand dann genau 1 normaler Linienbus für alle ankommenden Passagiere, die ins Zentrum wollten. Natürlich alle mit Gepäck usw. Also zuerst mal ewig anstehen. und nachdem ca. 2/3 drinnen waren, hatte der Fahrer kein Wechselgeld mehr (als ob die Ryanair zum ersten Mal in Kaunas angekommen wäre.....). Also ist der Rest dann gratis mitgefahren, und da es sich dabei um einen normalen Linienbus handelt und der Flughafen 11 km ausserhalb von Kaunas liegt, gibts da natürlich noch viele Haltestellen auf dem Weg ins Zetrum, wo auch noch viele andere Leute mitwollten. Nach einer für mich eeeeeewigen und sehr heißen Fahrt sind wir dann beim Bahnhof angekommen und schlussendlich nach unserer ersten Zugfahrt hier in Litauen (auch sehr interessant) völlig erschöpft in Vilnius angekommen. So, das war der sehr auführliche Bericht über unsere Reise. Der nächste Bericht wird nicht lange auf sich warten lassen, waren ja gestern und heute am Meer!!!!! Viel Spaß beim Fotos schauen. PS: Vielen Dank an ALLE für die lieben Geburtstags-Glückwünsche per Email, SMS oder übers StudiVZ! Hab mich über jeden einzelnen riesig gefreut! 17 avril Auf großer Reise - Teil 2 (Flo)Nun bin auch mal wieder am Wort, und mach gleich da weiter, wo die Kerstin aufgehört hat: Die Billigfähren nach Helsinki waren also voll, und wir mussten schließlich die Nordic Jet Line nehmen. Halb so lang unterwegs, doppelt so teuer. Also haben fast 40 Euro den Besitzer gewechselt, und dann gings auch schon Richtung Helsinki. Die Fähre bot doch etwas mehr Komfort, nach eineinhalb Stunden kamen wir schon in Finnland an. Die ersten Eindrücke gefielen uns: Helsinki liegt auf einer Art Halbinsel mit vielen Buchten, und dazwischen gibt es dutzende kleine, felsige Inseln. Sieht toll aus, für einen Schiffskapitän ist sowas wohl eine ziemliche Herausforderung. In Helsinki angekommen, suchten wir sofort unsere Jugendherberge auf, die gerade mal ein paar hundert Meter von unserer Anlegestelle entfernt lag. Nachdem wir im Hostel eingecheckt und unsere Helsinki-Card erhalten hatten, wurden gleich mal die Öffis unsicher gemacht. Nach eineinhalb Stunden Rumfahrerei hatten wir schon ein bisschen von der Stadt gesehen und wussten schon ungefähr, was für den nächsten Tag auf dem Plan stehen würde. Kerstin überkam vor dem Betthupferl noch der Hunger, weshalb wir noch den Stadin Kebap aufsuchten, der uns mit einer typisch finnischen Variante des Döners überraschte! Dienstag: Die Helsinki-Card beinhaltete eine Gratis-Fahrt mit einem Sightseeing-Bus, was wir natürlich sofort ausgenutzt haben, und eine schöne Tour zu den wichtigsten Orten der Stadt machten. Sehr interessant, und das Wetter hat super mitgespielt. Am Nachmittag gings mit der U-Bahn (in Helsinki gibts nur eine einzige Linie) auf die Insel Korkeasaari, wo wir den städtischen Zoo besuchten. Beinahe 3 Stunden verbrachten wir dort, um nicht nur die Tiere selbst, sondern auch deren Paarungsverhalten zu beobachten... Anschließend zwang ich Kerstin, mit mir zum Olympiastadion zu fahren, dessen Besuch für mich als begeisterter Sport- und Stadienfan natürlich Pflicht war. Dort gibt es den sogenannten Stadionturm, ein 72 Meter hohes Konstrukt, dessen Sinnhaftigkeit heute wie damals (Baujahr 52 oder so) bezweifelt werden darf. Nichtsdestotrotz kann eine Fahrt mit dem Fahrstuhl zur Spitze des Turmes empfohlen werden, da man von dort einen herrlichen Blick auf die Stadt genießen kann. Neben dem Olympiastadion steht noch die Finnair-Arena, die zwar klein, aber dafür sehr fein ist. Für die Innenbilder mussten wir uns durch den Hintereingang schmuggeln, doch der Aufwand hat sich auf jeden Fall gelohnt. Am Abend wollten wir typisch finnische Küche speisen, aber: gibts net wirklich! So landeten wir halt beim Mexikaner. War gut, billig, und ach ja: bei uns völlig unbekannt: mit Selbstbedienung. War übrigens auch in Estland so, wo im Gegensatz zu Finnland das Gastronomiepersonal äußerst unfreundlich auftritt. Von Service keine Spur... Am Mittwoch fuhren wir nochmals gemütlich mit der Straßenbahn durch die Stadt, um noch ein paar schöne Fotos von den tollen Plätzen Helsinkis zu machen (siehe Fotos). Den Rest des Tages verbrachten wir mit Bummeln und landeten dabei auch im weltberühmten Stockmann-Kaufhaus. Gegen Nachmittag gings dann auch schon wieder Richtung Flughafen, um unsere nächste Station, Stockholm, anzuvisieren. Es wird wohl ein dritter Teil folgen... 14 avril Auf großer Reise - Teil 1 (Kerstin)So, jetzt sind wir wieder hier, nachdem wir eine ganze Woche lang unterwegs waren. Und nachdem ein Bericht über all unsere Erlebnisse wohl endlos lang werden würde, spalten wir das ganze einfach in 3 Teile - also in Berichte über die drei Städte, die wir uns angeschaut haben. Am letzten Freitag, 06.04. gings um 21.00 mit dem Bus los - Richtung Tallinn. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Riga - hier sind einige Leute ein- bzw. ausgestiegen - und einem etwas längerem Aufenthalt an der lettisch-estinischen Grenze - da hat der Typ echt alle Pässe eingesammelt und alle einzeln überprüft - kamen wir schlussendlich nach fast 10 stündiger Fahrt und ohne wirklich viel geschlafen zu haben in Tallinn an. Aber der Unmut über den Schlafentzug war schnell vergessen, weil uns ja ein Begrüssungskomitee (bestehend aus Clemente und Horstl) am Busbahnhof bereits sehnsüchtig erwartete. Nach dem morgentlichen Spaziergang durch die völlig menschenleere Hauptstadt Estlands sind wir dann noch bis halb 9 in der Küche von Phils und Clemens Wohnung zammgesessen. War echt lustig. Flo und ich waren fertig von der Fahrt und Horstl und Clemens waren in sehr guter Stimmung (wohl alkoholbedingt). Doch dann waren wir einfach alle müde und haben uns gemütlich aufs Ohr gehaut (an dieser Stelle nochmals vielen Dank an den Phil und den Clemens, dass wir in euren Betten schlafen durften). So gegen 14 Uhr sind der Flo und ich dann aufgestanden, wollten net den ganzen Tag verschlafen. Und da ist dann auch der Philip aufgetaucht und hat angeboten, den Reiseführer zu übernehmen. War echt so cool. Sind quer durch die Altstadt spaziert und haben dabei jede Menge Fotos gemacht (die ihr natürlich dann auch online zu sehen bekommen werdet - allerdings nur die besten der besten, haben nämlich über 120 Fotos nur von Tallinn!!!). Waren dann auch noch beim Hafen, wo wir dann auch so gegen 4 oder so, den Clemens und den Horstl getroffen haben. Dann gings in ein sehr sehr chilliges Café zum Wasserpfeifen rauchen und schwuppdiwupp wars auch schon kurz vor 23 Uhr. Sind dann in die Wohnung, haben eine Kleinigkeit gegessen und getrunken ;) und anschließend gings in einen Club, wo wir - sage und schreibe - 200 EEK (das sind ungefähr 20 EUR) gezahlt haben. Naja, was tut man nicht alles, wenn man auf Urlaub ist. So gegen 4 in der Früh sind wir dann heimgegangen. Am nächsten Tag wollten wir dann den Horstl zum Busbahnhof bringen. Doch da waren keine freien Plätze mehr, erst um 21 Uhr. Also simma dann in einen Park gegangen, dann weiter zum Kunstmuseum, weiter zur Freiluft-Konzertbühne und dann am Meer wieder zurück in die Altstadt. War echt ein super Spaziergang, allerdings etwas lang, hat nämlich gute 2,5 Stunden gedauert. Nachdem wir den Horstl in den Bus verfrachtet hatten, sind wir dann wieder in die Wohnung gegangen und haben den Abend sehr gemütlich ausklingen lassen. Am Montag wollten wir dann mit der Fähre nach Helsinki fahren. Und wie vom Clemens geraten, sind wir fast 2 Stunden vor Abfahrt zum Terminal gegangen um Tickets zu kaufen - ABER: war wohl nix. Fähre voll! Also ab zur anderen Ferryline - aber auch da: Nix zu machen! Hmmm echt blöd, also was tun? Wir mussten ja irgendwie nach Helsinki, hatten schließlich die Hostel gebucht. Also haben wir uns gedacht, man gönnt sich ja sonst keinen Luxus und...... hmmmm mehr verrat ich in diesem Teil noch nicht. Da müsst ihr euch alle schon gedulden, bis ich mich aufraffen kann den 2. Teil über Helsinki zu schreiben. Also bis dann und ganz liebe Grüße an alle! Kerstin PS: Ganz besonders liebe Grüße an Annelies und Kurt! Hoffe es geht euch gut. |
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